KI-Systeme brauchen Sicherheitstests, bevor sie skaliert werden
Wenn ein Chatbot oder Voice Agent Kunden beantwortet, internes Wissen nutzt oder Tools auslösen kann, entstehen neue Risiken: Datenlecks, Policy-Verstöße, falsche Zusagen oder unerwünschte Aktionen. Diese Schwachstellen sollten vor dem Rollout und nach jeder größeren Änderung geprüft werden.
Wo KI-Sicherheitstests helfen
Ziel ist es, ausnutzbare Schwächen zu finden, bevor Nutzer oder Angreifer sie finden.
Prompt Injection84%
Angreifer versuchen, Anweisungen zu überschreiben und versteckten Kontext zu extrahieren.
Policy-Umgehung78%
Agenten können zu falschen Zusagen, Erstattungen oder unsauberen Antworten gedrängt werden.
Tool-Missbrauch71%
Mit angebundenen Systemen werden falsche Aktionen schnell teuer.
Was getestet werden kann
- Direkte Jailbreak- und Prompt-Injection-Angriffe.
- Indirekte Anweisungen in Dateien, Formularen oder nutzergeliefertem Inhalt.
- Policy-Konflikte rund um Kulanz, Verträge, Freigaben oder Eskalationen.
- Missbrauch von Tools, Datenzugriffen und Workflow-Berechtigungen.
Wo Teams Zeit sparen
Strukturierte Tests reduzieren manuelle Ad-hoc-Prüfungen und machen Security-Reviews wiederholbar. Statt nur zu vermuten, was brechen könnte, erhält Ihr Team klare Findings, konkrete Fixes und Regressionstests für spätere Releases.
Wie centerbit KI-Sicherheit umsetzt
Wir testen Ihre KI-Workflows mit realistischen Angriffsmustern, dokumentieren Schwachstellen und leiten konkrete Härtungsmaßnahmen ab. Damit hat Ihr Team eine belastbare Sicherheitsbasis, bevor das System live geht oder skaliert.